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Definitiv ja, ohne Wenn und Aber.
Fahren mit einer Autogas angetriebenem Fahrzeug, nach einer professionellen durchgeführten Umrüstung ist genauso sicher wie mit Benzin oder Diesel. Explosionsgefahr bei einem Crash oder Fahrzeugbrand ist unbegründet, das alles haben zahlreiche Tests belegt.
Hoche Qualitätsstandards: Autogasfahrzeuge in Deutschland erfüllen sehr hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Die einzelnen Bauteile der Gasanlage unterliegen bei Herstellung und Einbau strengen Sicherheitsauflagen.
Sichere Gasanlagen: Die Autogastanks werden unter extremen Bedingungen geprüft. Sämtliche Bauteile sind auf Zuverlässigkeit unter Einbeziehung hoher Sicherheitsreserven ausgelegt. Die Konstruktion der Autogas-Tanks, ihre Platzierung und Befestigung sowie zusätzliche Sicherheitseinrichtungen – wie beispielsweise Ventile, die den Aufbau eines Überdrucks im Tank verhindern – sorgen für gefahrlosen Betrieb. Aufgrund des Sicherheitsstandards bei den Gasanlagen ist bei Autogasgasfahrzeugen die Gefahr der Entstehung eines Brandes geringer als bei Benzin- und Dieselfahrzeugen.
Sicherheit bei Umrüstung: Die hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards gelten auch für nachträglich adaptierte Fahrzeuge. Unsere deutsche StVZO schreibt eindeutig vor, dass Gasanlagen ausschließlich vom sachkundigen und von in die Handwerksrolle eingetragenen Kfz-Meister Betrieb eingebaut werden dürfen. Im Fall des Unfalls: Umfassende Testreihen – dazu zählen Fall-, Brand-, Beschuss- und Crash-Tests – bestätigen, dass die hochfesten Tanks, Verschraubungen, Leitungen und alle übrigen Bestandteile der Gasanlage auch bei Unfällen größtmögliche Sicherheit gewährleisten. Bei einem schweren Aufprall sorgen Sicherheitsventile dafür, dass das Gas kontrolliert abgeblasen wird. Dies gilt auch für den Fall extremer Hitzeeinwirkung, etwa durch Brand eines in den Unfall verwickelten Fahrzeuges. Autogasautos erweisen sich damit im Unfallverhalten sogar sicherer als Fahrzeuge mit herkömmlicher Antriebsart.